Shoppero entwickelt sich

Shoppero entwickelt sich immer weiter, wie es sich, laut Nico Lumma, für ein Startup in der Beta-Phase gehört. Neu ist, dass es nun auch eine englische Version von Shoppero gibt, welche in Zukunft evt. eine eigene Subdomain bekommt – wie ich im Nachhinein gesehen habe, wurde diese Idee schon in die Tat umgesetzt:
Shoppero (Deutsch)
Shoppero (Englisch)

Da das Geschäftsmodell nicht von allen verstanden wurde, hat Shoppero ein grafisches HowTo erstellt, welches eigentlich alles ganz gut erklärt. Ich hoffe, das Shoppero sich weiterhin gut entwickeln wird und Erfolge verbuchen kann.

18 Gedanken zu „Shoppero entwickelt sich“

  1. Tolles Geschäftsmodell für Shoppero. Autoren erhalten 20% dafür, dass sie die Site mit Inhalten füllen und Shoppero nimmt 80% dafür dass sie einen Affiliate-Link zu Amazon generieren.

  2. Ist irgendwo richtig, klar. Aber je nach dem, wie hoch die Werbeeinnahmen sind, kann es für den User trotzdem lukrativ sein. Muss jeder selber wissen!

  3. nee, jungs, rechnet mal nach. wir schütten 60% aus für den durch Adgets generierten Traffic.

    Und mit Ausbeutung hat das nichts zu tun. Es geht um ein Geschäftsmodell, bei dem User partizipieren. Alles verschenken können wir auch nicht, das wäre unseriös.

  4. da steht doch deutlich: 20% der werbe-einnahmen auf den produktseiten, 60% der werbe-einnahmen des generierten traffic. für den user jeweils.

  5. wie, was ist denn das für eine nummer? erst rumkritisieren, nur die hälfte lesen und dann einfach so aus der diskussion entfernen?

  6. Dann ich halt weiter. “60 % aus dem generierten Traffic”: ist mir auch irgendwie unklar. Wo werden da Einnahmen erzielt? Durch die auf der Artikelseite von Shoppero plazierten Ads? Also muss ein Nutzer, der über die Adgets auf Shoppero.de kommt noch Ads klicken und von diesen Einnahmen erhällt der Shoppero 60%?

  7. @Nico: auch wenn ich den gesamten Text 30 mal lese ist nicht klar wovon 60% und wovon 20%. Das ist nicht transparent. Klar aus Werbeeinnahmen. Bei anderen Partnerprogrammen wird man schon besser informiert.

  8. sorry, aber so kommen wir nicht weiter.

    wenn es klar ist, dass die 20% und 60% aus den Werbe-Einnahmen kommen, was ist denn daran nicht transparent. Wir setzen Google Adsense ein, es gibt also in dem Sinne keine gebuchten Kampagnen, sondern wir setzen vor allem auf kontext-sensitive werbung.

    Und: es ist kein Partnerprogramm.

  9. Szenarien sind immer gut.

    Szenario I: Klaus schreibt erstellt einen Shoppero Eintrag über seinen neuen MP3-Player. Den verlinkt er über Adgets auf seinem Blogs. Gerd liest Klaus’ Blog und klickt das Adget, findet dort eine Werbung zum besagten MP3-Player und klickt diese. Der Shop, der die Werbung über Adsense schaltet, zahlt 10 cent pro click.

    Szenario II: Lisa findet Shoppero über Google, und klickt sich auf Klaus’ Beitrag. Auch sie findet die Anzeige interessant und klickt drauf.

    Was bekommt nun Klaus? Meine Annahme: im 1. Fall 6 Cent und im 2. 2 Cent. Richtig?

  10. ja, richtig, allerdings wird im ersten fall nicht nur ein unmittelbarer click gezählt, sondern sämtlcihe werbeeinnahmen der session dem shoppero zugeordnet, über dessen adget der user gekommen ist. und es geht eben nicht nur um cpc, sondern auch um tkp.

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