Was ein Online-Magazin für Vorteile hat!

Die Tage wurde ich gefragt, was an einem Online-Magazin wie Netpaper denn besser wäre, als ein normaler Blog. Schließlich wäre die Aktualität nicht so gut, wenn es monatlich erscheint, hätte so den Hauch von 1.0 – meine Meinung dazu ist, dass es mir egal sein kann. Es ist einfach ein neuer Weg, den ich mit Matthias gehen will, um neue Erfahrungen zu sammeln. Wieviele Blogs gibt es? Viele! Wieviele Onlinemagazine? Wenige! Ob es insgesamt besser ist, oder schlechter, kann man nicht sagen, da es jeder anders empfindet.

Vorteile sind z.b. die Gestaltung jeder einzelnen Doppel(seite)! Wenn ich sehe, was Matthias bei Netpaper zur Zeit feines zaubert, denk ich mir immer, dass man das bei einem Blog nie hinbekommt. Man hat individuelle Möglichkeiten für jede Seite etc.! Lasst euch bei Netpaper überraschen, dass wird ein Augenschmaus!

Auch denke ich, dass man für solche Magazine besser Werbekunden findet, als bei einem Blog. Der Eindruck kann aber auch täuschen, wird sich in der nächsten Zeit zeigen!

Also: Besser oder schlechter ist nicht mehr als ein subjektiver Eindruck.

10 Gedanken zu „Was ein Online-Magazin für Vorteile hat!“

  1. Wenig Online-Magazine (besser wäre übrigens PDF-Magazine), ist pauschal ausgedrückt nicht ganz richtig.

    Im gestalterischen Bereich und Fotografie z.B. gibt es ettliche davon.

    Ich bin der Meinung das wir uns die ersten Ausgaben alle – auch ihr – anschauen sollten und dann kann man immernoch über das Für und Wider debatieren.

  2. @Jan, trotzdem gibt es mehr Blogs als Magazine 😉
    @nothin2g, Matthias will nichts rausrücken, sorry 😉
    @Olli, dass ist auch ein Punkt, wo ich sage, dass es so sein könnte!

  3. Der Unterschied ist, denke ich mal, leicht erklärt.

    Die meissten Blogs sind sehr themenaffin mit sehr speziellem Leserkreis.
    Bei diesen Blogs sind es im direkten Vergleich mit den grossen Magazinen eher nur wenig Reichweite.
    Das bringt uns hin zur Vermarktung für “Target Traffic”, sprich, wenn der Werbekunde ausschliesslich sein Banner auf Webseiten zum Thema … hmm, sagen wir “angeln” sehen möchte, dann muss klar sein, dass es sehr spezieller Traffic ist, der schon durch diese Vorauswahl vorgefiltert wird.

    Bekommt man dann solche Themenspezifischen Kunden, dann schlägt das auch sehr positiv in den Einkommen nieder. Wenn nicht, dann … nunja, dann bleiben einem nur Google Adsense & co.

    Bei Magazinen schaut die Welt schon anders aus. Hier ist das Totschlagargument “Reichweite und nochmals Reichweite”. Dort kommen die grossen big Player und buchen Brandingkampagnen zu Wahnsinnspreisen.
    Bei Brandingkampagnen spielt die Verteilung des Traffics nicht so die Rolle. Hierbei ist auch der Werbekunde sich darüber im klaren, dass es zum Teil viel Streuverluste gibt.

    Der Ansatz ist hier eben anders aufgebaut. Der User soll bei Brandingkampagnen gar nicht direkt zum Kauf geleitet werden. Mann möchte eben eher erreichen, dass der User den Namen und das Produkt beim nächsten Wocheneinkauf noch im Hinterkopf hat, wenn derjenige im Regal davor steht…

    nunja, ich laber schon wieder zuviel 😉
    Grüssle Heiko

  4. Gestalterisch kann man sich natürlich austoben, was aber auch einen höheren Aufwand bedeutet. Außerdem fehlt in PDF-Magazinen die Möglichkeit zur Interaktion…

  5. Michael, den Aufwand hab ja nicht ich, sondern Matthias 😉

    Heiko, “laber”, soviel du willst 🙂 Danke für deinen informativen Kommentar.

  6. Der Gesamtaufwand für diese publizistische Angebot im PDF-Format ist einfach höher, als der für einen Blog. Der Aufwand verringert sich ja nicht, wenn eine Arbeitsteilung erfolgt. Vorteilhaft an einem PDF-Magazin (für den Anbieter) ist vielleicht auch die fehlende Möglichkeit der Werbeunterbindung. So kommt dir niemand aus, weil Adblock hier machtlos ist. 🙂

    Hoffentlich kleistert ihr die Hälfte des Magazins nicht mit Werbung zu, sondern geht damit wirklich sparsam um. Die Seriosität geht ja auch flöten, wenn der Leser mit allen möglichen blinkenden und bunten Werbeelementen “torpediert” werden.

  7. mist, wir hatten eine verteilung von 80& werbung, 15% Bilder und 5% inhalt….

    na gut, wir werfen dasn Konzept nochmal um und machen weniger Bilder 😉

    Nein,Spaß beiseite, wi haben uns gut überlegt wieviel Anteil die Werbung haben und in welchem Maße… Ich denke wir haben dabei einen guten Weg gefunden… was wiederum positiv für unser Marketing ausfällt, da weniger begehrte Werbefläche umso teurere Preise 😀

    Gruß
    Matthias

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