Rausschmiss von Adsense – 200.000$ weg!

Echt heftig, was ich hier auf dem Insideblog gelesen habe! Zwei Zwillinge aus den USA (richtwins.com) häuften auf Ihrem Adsense Konto ganze 200.000$ an, bevor Sie von Google, wegen angeblichem Klickbetrug, gekickt wurden.

Selber hätten sie nie auf die Anzeigen geklickt, auch andere hätten sie nie dazu ermutigt. `Google Bowling`? War das hier die Ursache? Beim Google Bowling klicken beispielsweise Konkurrenten, oder auch einfach nur Neider, immer wieder auf die Anzeigen, um so die Klickraten des Betreibers zu erhöhen. Eine fiese Masche, gegen die man aber leider nicht viel tun kann, wenn die Klicks nicht nachweisbar sind.

4 Gedanken zu „Rausschmiss von Adsense – 200.000$ weg!“

  1. Ich hab schon öfter gelesen, dass auch kleine Kunden kurz vor der 100 Dollargrenze geschmissen werden. Weiß leider nicht mehr wo.

  2. Tja. Da muss sich google mal so langsam was einfallen lassen. Sonst nimmt die negativ Publicity zu. Habe vor ein paar Tagen eine ziemlich gute Arte-Dokumentation über Google gesehen. Da gings auch um Klickbetrug und ähnliches. Zudem wurde betont, dass Google echt mal schauen muss, dass beispielsweise auch die Privatsphäre von Nutzern geschützt wird. In China ist das beispielsweise wohl mal überhaupt nicht geschehen. Und das hatte ziemliche Folgen für kritische Nutzer. Oder: wer verwendet denn ernsthaft die ganzen Software-As-A-Service Tools? Geschäftsunterlagen und -wie in meinem Fall- UniUnterlagen würde ich da niemals ablegen. Bleibt abzuwarten ob Google auch da mal endlich was verbessert. Gilt natürlich genauso für MicrosoftLive.

  3. Hm, wer sammelt bitte so viel Geld bei einem Online Dienst an, bevor er sich auszahlen lässt?
    Also ich würde das immer schon bei der Auszahlungsgrenze machen, was habe ich von 200.000 auf einem virtuellen Konto?
    Hatte bestimmt Steuergründe!

  4. @David: weniger steuergründe und weniger gewolltes sammeln, google adsense zahlt immer nur einmal im monat aus und die 200.000 $ waren eine monatseinnahme von denen.

    echt hammerhart sowas.

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