Ab in den Longtail – Nischenwebsites mit guten Konversationsraten

Nischenwebsites sind bekanntlich ja gut geeignet, um den ein oder anderen Euro im Web zu machen – man sucht sich ein Thema, was einen selber interessiert, produziert guten Content, optimiert das Ganze ein wenig, wartet den Traffic ab und fängt dann an, entsprechend zu monetarisieren. Sei es durch geeignete Partnerprogramme oder die klassische Variante Google Adsense. An oberster Stelle sollte die Information stehen; denn ohne Information sprich Content kommen durch Suchmaschinen nur wenige Besuche. Guter Content ist also die Grundlage.

Ich durfte selber die Erfahrung machen, dass Suchmaschinentraffic zu einem Nischenthema unheimlich gut konvertiert! Mit wenigen Besuchern ließen sich gute Ergebnisse erzielen! Wer Bock hat, einfach mal ausprobieren.

13 Gedanken zu “Ab in den Longtail – Nischenwebsites mit guten Konversationsraten”

  1. Nicht alle Nischenwebseiten eignen sich für Google Adsense. Du musst bedenken, dass die „Nischenkeywords“ sichmeist sehr billig einkaufen lassen. Als Herausgeber von einem der größten deutschsprachigen Musical Onlinemagazin in Europa weiß ich wovon ich spreche…

  2. Das Problem an der Sache ist, dass solche Nischenblogs oft in reine “Suchmaschinen” Fänger ausarten und es nur um die Generierung von Suchmaschinen geeignetem Content geht, durch Nutzung unzähliger Keywords..

    Aber generell würde ich dir zustimmen, dass gerade jetzt wo es mehr als genug “allgemeine” Blogs gibt, die Nischenblogs die beste Möglichkeit darstellen, schnell gute Besucher zu finden..

  3. Nischenseiten sind ideal, die Nischen müssen aber erst einmal gefunden werden. Dort liegt das größte Problem. In der Theorie hört sich das meist leicht an. Als erstes braucht man erstmal eine Auswahl an Themen, dann wird geschaut, obs überhaupt Nischen sind (Suchanfragen, Mitbewerber). Diese Phase noch vor dem eigentlichen Start mit Seitenbuilding, Contenterstellung und Vermarktung ist die so schwierige. Da muss man halt Aufwand und Nutzen sehr gut abschätzen können. Für Einsteiger ohne Erfahrung in dem Bereich ist das schon nicht so leicht. Techdivison hat dazu mal einen sehr guten Artikel geschrieben: http://blog.techdivision.com/die-richtige-nische-finden/

  4. Ich kann Christian nur zustimmen! In der Theorie hört sich das meist sehr einfach an.

    Nimmt man dann noch unzählige Artikel aus dem Netz, die ebenfalls das gleiche Thema behandeln, stellt sich einem schon die Frage, wieso sind eigentlich nicht alle Millionäre?

    1.) Stimmt es überhaupt was viele Webmaster erzählen, dass sie mal eben eine Nischen-Seite erstellt haben und schon nach drei Tagen enorme Gewinnen einfahren? Ich denke eher weniger.

    2.) Zuerst muss man eine gute Nische finden, dann muss diese Nische noch gut für die Vermarktung sein. Sprich die Nische muss so beschaffen sein, dass man damit Klicks oder Verkäufe erzeugen kann. Spätestens dann sieht es nicht mehr einfach aus.

    3.) Egal, ob Nische oder nicht, die Inhalte müssen stimmen. Geht man aber von vielen Artikeln im Netz aus, braucht man dies nicht. Für mich großer Unsinn. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich klicke eine Webseite meistens schon nach wenigen Sekunden weg, wenn dort nur “Müll” vorhanden ist.

    Ich selbst habe ebenfalls mal einige Seite mit diesem Charakter erstellt und bis auf wenige Euros ist dabei nichts rumgekommen. Der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich.

  5. Das Hauptaugenmerk bei dem von Dir geschilderten Nischenwebseiten liegt doch aber schon einige Zeit auch bei den kommerzielen Blog Betreibern, da werden einfach Kategorien hinzugefügt die eigentlich gar nichts mehr mit dem Hauptconten zu tun haben. Immer frei nach dem Motto Kleinfieh macht ja auch Mist.

    Der Vorteil von solchen Nieschenwebsite liegt ganz klar auf der starken Werbewirksamkeit wenn der Conten zu einem Werbeträgerinhalt passend gestalltet wird. allerdings ist mienr Erfahung nach sehr fraglich das Ziel zu erreichen, das Conten und Werbenutzen im Einklang zum Aufwand / Nutzenfaktor steht. Meiner Erfahrung nach schätze ich das eher im einzelfall als nicht effektiv ein.

    Wenn dieser Weg gegangen wird sollte man vielleicht mehrere “Nischen” aufdecken und zu einem Contentpool vereinigen um überhaupt ein wenig Nutzen aus dem Projekt ziehen zu können.

  6. Also das die Nische gute konvertiert und sich meis auszahlt ist richtig, aber was hat das mit de meigenen Interesse zu tun. Ich denke bei Nischenseiten die nur aufs Geld aus sind ist es gerade egal ob man sich für das Thema interessiert oder nicht.
    Natürlich kommt es dem Content zu gute wenn man Ahnung von edr Materie hat, aber ein wirkliches Muss ist es nicht.

  7. “Ich durfte selber die Erfahrung machen, dass Suchmaschinentraffic zu einem Nischenthema unheimlich gut konvertiert!”

    Und welche Nische besetzt Du – warum verlinkst Du es nicht, oder ist es ein zu “heisses Eisen” ??

    (so a là Flocke-PrOn…*g*)

  8. Pingback: Dään
  9. “without a blackberry download ringtones service […]. die klassische Variante Google”

    Du solltest unbedingt dein WordPress updaten, da dieser Link scheinbar durch den aktuellsten WordPress Exploit gehackt wurde.

    leider filtert dein script alles nach einer eckigen klammer (z.b. bei einem text-pfeil genutzt) geschriebene komplett aus, weshalb mein letzter kommentar so kapputt aussieht.

  10. Daß man mit einem Nieschenthema schnell guten Suchmaschienentraffic bekommt habe ich auch schon festgestellt. Aber wie sich das finanziell rechnet kommt halt immer auf die entsprechend angepassten Werbekampangen an die man verwendet. Viel Traffic heißt ja nicht auch immer guter Verdienst.

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