Ich bin B-Blogger und (nicht) stolz drauf – Achtung, Schwanzvergleich!

Ja. Gemäß der hirnrissigen Blogger-Einteilung, wäre ich ja jetzt ein B-Blogger.

“B-Blogger sind Betreiber/innen von Weblogs, die täglich zwischen etwa 100 und 1000 Lesern/innen haben. Ihre Blogs verfügen angeblich für ihre Leser/innen lediglich eine begrenzte Orientierungsfunktion.”

Toll. Soll ich mich jetzt freuen? Soll ich jetzt C-Blogger fertig machen? Soll ich immer herraushängen lassen, das ich doch besser bin als andere? Nein, das werde ich nicht tun, da ich von dem Mist nichts halte. Im Gegenteil, mit meinem Blog will ich jungen (C) Bloggern helfen!
Man kann Blogger nicht typisieren, das geht nicht – oder? Nein, ich bleib dabei.

18 Gedanken zu „Ich bin B-Blogger und (nicht) stolz drauf – Achtung, Schwanzvergleich!“

  1. Ob A, B, C oder k.A. was für ein Blog man hat.. man bloggt weil man es will.. natürlich ist es schöner wenn man viele Leser hat.. aber durch diese Gruppierung hat man doch auch nix.. entweder es ist ein guter Blog oder halt nicht..fertisch 🙂

  2. Thematisiert wird es in vielen Blogs, nicht nur hier. Es ist einfach ein spannendes Thema – viele Blogger sind dagegen, viele dafür. Die Argumente und Diskussionen zwischen beiden Seiten sind oft sehr interessant.

  3. gut ist wenn man positives feedback bekommt und das bekommst du ja wohl oder? 😉

    weil gut entscheidet bei solchen Projekten im Endeffekt immer der Besucher, keine Statistik, keine Rangliste, kein Counter oder sonstwas sondern der einfache kleine User 🙂

  4. Mich interessiert bei diesen Vergleichen weniger die absolute Zahl sondern eher der Trend, wie sich meine Blogs entwickeln. damit kann ich auch erkennen, ob ich noch richtig liege.

  5. Ich habe schon mal überlegt, ob ich ein Se(X) – Blogger werden sollte. Dann bin ich bestimmt bald ein AA-Blogger… 🙂

  6. Eine Diskussion über für und wider von Buchstabenblogs kann auf Dauer nur in einer quantitativen Diskussion enden. Und für sowas bin ich mir eigentlich zu schade.

    Bloggen soll spaß bringen, bloggen soll informieren. Das heißt die Qualität zählt. Mir ist es doch egal wieviel andere einen Blog lesen, wenn er mir persönlich gefällt.

    Und bestimmt gibt es auch A-Blogger auf die folgender Satz zutrifft:
    “Leute fresst Scheiße, Milliarden Fliegen können sich nicht irren”
    Masse war noch nie ein Kriterium für Qualität.

  7. Mit Gruppierungen habe ich eigendlich gar nichts am Hut. Wie Matthias am Anfang schon schrieb, kommt es mir eher auf den Inhalt des Blogs an.

    Könnte mir aber vorstellen das sogenannte A-Blogger einen thematischen Blog betreiben. Aber sind dass dann tatsächlich noch ‘Blogger’ im ursprünglichen Sinne?

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