Journalisten werden geknebelt

Es geht um Knut. Wie ihr wisst, finde ich die ganze Aufregung um Knut zum kotzen..doch das ist die absolute Höhe:

Journalisten erhielten nur dann Zugang zum Pressebereich des Zoos im Internet, wenn sie sich verpflichteten, die dort zur Verfügung gestellten “Materialien nicht für Darstellungen zu verwenden oder zu überlassen, die die Zoologischer Garten Berlin AG oder ihre Mitarbeiter in einem ungünstigen Licht erscheinen lassen”, kritisierte der DJV.

Ein Knebelvertrag für Journalisten? Was ist mit der freien Berichterstattung, schließlich befinden wir uns hier in Deutschland und nicht in Ägypten!

Comments

  1. iKA says:

    Wenn Sie sich die Arbeit machen Material unentgeldlich zur Verfügung zu stellen, so ist es IMHO durchaus legitim, dieses mit Auflagen zu belegen. Man muss es ja nicht verwenden und kann ggf. eigenes Material benutzen. Du würdest ja auch nicht freiwillig Bild- und Textmaterial von Dir abgeben, wenn man Dich damit in der Öffentlichkeit schlecht machen möchte oder? ;)

Trackbacks

  1. Digitaltivi sagt:

    Eisbär Knut geknebelt…

    Da muss ich doch mal schnell eine PM wiedergeben, auch wenn sie eher in das "Pressefreiheits-Blog" gehört (siehe Blogroll). Aber die Damen und Herren dieses Blogs sind nicht so schnell. Es geht um den Berliner Zoo und Restriktionen beim Zugr…

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