Billinguale Blogführung

Habe mich nun mal entschieden, billingual zu bloggen – soll heißen, dass es ab und zu mal einen englischen Artikel geben wird.

Comments

  1. der david says:

    Ich werd die englischen nicht lesen, aber kannste ruhig machen…

  2. Yannick says:

    Du bist einer von 200 pro Tag, da ist es mir relativ egal, wenn einer kein englisch kann, oder nicht können will ;)

    Mit so einer Einstellung wirst du später nicht weit kommen – englisch ist wichtig.

  3. Neo says:

    Find ich gut. Erstens verbessert das deine Englischkentnisse und die der Leser. Und ich denke die Zielgruppe die diesen Blog liest, ist des Englischen mächtig!

  4. voooogul says:

    “Du bist einer von 200 pro Tag, da ist es mir relativ egal, wenn einer kein englisch kann, oder nicht können will ;)

    Mit so einer Einstellung wirst du später nicht weit kommen – englisch ist wichtig.”

    Mit so einer Einstellung sinds nicht mehr lange 200 ;)
    Ich werd mir aber auch beides “antun” ;)

  5. Oliver Muenk says:

    du bist auch immer schön am hin und her springen!
    versuch doch mal eine linie zu finden!

  6. Matthias says:

    hey yannick, ich sehe das ähnlich wie oliver.. mal dies, dann das….

    natürlich will man ausporbieren und die grenzen von wordpress ausschöpfen.. aber dauernd neue designs.. dann werbung.. dann wieder andere werbung.. dann der satz

    Du bist einer von 200 pro Tag, da ist es mir relativ egal, wenn einer kein englisch kann, oder nicht können will ;)

    Mit so einer Einstellung wirst du später nicht weit kommen – englisch ist wichtig.

    denk auch daran, dass du dadurch viele abschrecken kannst

  7. Kevin says:

    Ja, finde ich auch gut!
    Wird mich an sich wenig stören, da ich es nicht mal mehr merke wenn ich auf englischen Seiten surfe! ;-)

  8. leonope says:

    Wie heisst es so schön? Hochmut kommt vor dem Fall.

  9. Mat says:

    Naja, jetzt kommt mal wieder runter.

    Yannick hat im Endeffekt gesagt, das er auf 0,5 % der Besucher nicht Rücksicht nehmen kann, wenn er ab und an mal einen englischen Artikel veröffentlichen will.
    Und – er hat ja nicht unrecht, Englisch wird mehr und mehr zu einem absoluten Pflichtteil in der heutigen Zeit….
    Mein Vorchlag : einfach eine Englishsection einrichten, da laufen dann die englischen Beiträge. So sind beide Seiten zufrieden, denn auch die non-german-speaking visitors sind manchmal not amused wenn sie 90 % der Seite nicht verstehen ;-)

  10. Matthias says:

    Ich denke es geht hier weniger darum was er sagen wollte, sondern wie er es gesagt hat.

    Ein feiner kleiner Unterschied, zumal ich denke, dass de meisten auch kein Problem mit einem bilingualen Blog bzw. der englischen Sprache haben…. Nur Yannick versucht momentan irgendwie so viel….

  11. Mat says:

    Naja, am Ton kann er ab und an noch mal feilen, that’s right ;-)
    Aber ok, lass ihn doch ruhig etwas rumhüpfen, wird schon wieder werden..
    Wenn nicht macht er halt ein paar neue Blogs auf – who cares?

  12. Yannick says:

    Hallo,
    falls mein Ton zu forsch war, so tut es mir Leid. Nur gefällt es mir nicht, wenn ein Leser denkt er könne hier bestimmen wie ich zu schreiben habe, ich kann auf sein Interesse an Sprachen wohl keine Rücksicht nehmen.

    “Wie heisst es so schön? Hochmut kommt vor dem Fall.”

    Ich weiß immer was ich tue.

    “natürlich will man ausporbieren und die grenzen von wordpress ausschöpfen.. aber dauernd neue designs.. dann werbung.. dann wieder andere werbung..”

    Glaube mir Mathias, da gibt es noch ganz andere, gegen die ich noch harmlos bin. Ich selber kann nicht designen, würde ich es können, müsste ich mich für kein Template entscheiden – und weil es mir Spaß macht, werde ich gleich wieder das Alte verwenden.

    ” Nur Yannick versucht momentan irgendwie so viel….”

    So bin ich, aber ich lasse mich nicht verbiegen. Jeder hat seine Macken, die einen weniger, die anderen mehr.

    Gruß,
    Yannick

  13. leonope says:

    YOU always know what you´re doing? Cool, I don´t ;)

Trackbacks

  1. [...] Beitrag seines bisher ersten und einzigen Co-Autoren Alexander Stritt. Im April hatte er dann den Gedanken, sein Blog bilingual zu führen, was eine erstaunlich rege Diskussion in den Kommentaren anregte. Alle diese drei Dinge haben nicht [...]

Speak Your Mind

*