Großverdiener im Internet I. - Markus Frind (Plentyoffish.com) - 10 Mio./Jahr

So, 10th Februar, 2008 - Posted by Yannick -

Mit “Großverdiener im Internet I.” möchte ich eine Artikelserie starten, die alle motivieren soll, welche im Web ihr Geld verdienen. Der erste Großverdiener, den ich vorstellen möchte, ist Markus Frid, ein Unternehmer aus Kanada. Er ist 29 Jahre alt und lebt in Vancouver, von wo aus er gemütlich seine Arbeit an Plentyoffish.com verrichtet. Das ist eine Singlebörse, die kostenlos ist und sich durch Google Ads finanziert.

Diese Idee wurde von den Leuten so gut angenommen, dass es eine der größten Singlebörsen weltweit ist - die Einnahmen durch Google Adsense belaufen sich auf 10 Millionen Dollar pro Jahr. Und das beste: Laut einem Artikel der Financial Times arbeitet er dafür 14 Stunden pro Woche, sprich 2 Stunden pro Tag. Den Stundenlohn rechne ich jetzt mal nicht aus.

Vom Tellerwäscher zum Millionär?
Er war ein programmierender Student, der wahrscheinlich nicht sehr viel Geld hatte. Jedoch hatte er eine Idee - und hat eben diese so gut umgesetzt, dass das Klischee “Vom Tellerwäscher zum Millionär” durchaus zu ihm passt.

Großen Respekt, Markus!

Category : Geld verdienen

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Comments

Kommentar von Fabian 10. Februar 2008

Nette Idee, sowas lese ich sehr gerne, aber wenn schon, dann richtig. Du solltest da schon mehr schreiben!

Kommentar von Pascal 10. Februar 2008

Übrigens: Wäre cool, wenn du wieder dein Blogroll verlinken würdest ;)

Kommentar von Michael 10. Februar 2008

Ist eine eher ältere Geschichte aber mal sehen, was noch kommt. Wenn ich meine erste Million 2053 mit dem Internet verdient habe, melde ich mich bei Dir (hust).

Kommentar von Freetagger 10. Februar 2008

Wieso nutzt er noch Adsense, direktvermarktung würde sicherlich mehr bringen oder was meinste Yannick?

Kommentar von Yannick 10. Februar 2008

Woher soll ich das wissen? Betreibe ja keine Singlebörse.
Außerdem ist es so der einfachste Weg für ihn.

Kommentar von Yannick 10. Februar 2008
Kommentar von Justin 10. Februar 2008

Hallo,

Finde ich echt krass mit einer Webseite 10 Millionen im Jahr zu Verdienen und dafür nur 14 Stunden in der Woche zu arbeiten!

Kommentar von stefan 10. Februar 2008

Dein Artikel liest sich wie die Einleitung zu einem längeren Artikel. Schade :(

Kommentar von Sebastian 11. Februar 2008

Ist schon ‘ne krasse Sache, dass man nur eine Idee und ein bisschen Kenntnis braucht, um Millionär zu werden. :P
Aber da gibt’s sicher auch andere Wege, als über AdSense..

Kommentar von Arne 11. Februar 2008

Naja 10 Millionen ist ne krasse Hausnummer, dürfte genug gesammelt haben um sich nen Lenz zu machen auch wenn Adsense ihn mal “kickt..” respekt.

Kommentar von macdet 11. Februar 2008

is doch latte ob mit oder ohne :) Wichtig is Kohle!

Prima Idee mit der Serie. Arbeiten wir am Erfolg.

Kommentar von Chaim 11. Februar 2008

Ist schon eine geile Sache, auch wenn es taktisch nicht klug ist, nur auf Adsense zu setzen… man sieht es ja am Beispiel IncrediMail…

Kommentar von elexpress 11. Februar 2008

Jop das ist echt krass. Ich sitze am Tag manchmal schon so 2-3 Stunden an meinem Blog.

Kommentar von Matthias 13. Februar 2008

Da sehen mal all die Leute die sich irgendwelche dummen Keyword URLS a la “klingelton-download-free-handy-games.de” registrieren das Branding das einzig ware ist. Wer vermutet hinter solche einer URL ne Singlebörse. Die Story ist aber auch schon zig Monate alt und von daher nichts besonderes.
Als nächsten kommt sicher Shoemoney den du ja schonmal in den Himmel gelobt hast mit seinem 1,5 Jahre altem Bild aus dem DP Forum. Dann kommt noch Kevin Rose der mittlerweile auf MS AdCenter umgestiegen ist, John Chow etc. Gähn.
Die Jungs bedienen einen weitaus grösseren Markt als wir es tun, also wäre es sicher besser wenn du demnächst mal einen aus Europa nimmst (Die Engländer mal ausgeschlossen) denn sonst machst du vielen Kiddies zu viel Hoffnung :D
Grüsse

Kommentar von Mirco 18. Februar 2008

Aber es braucht schon etwas mehr Arbeit um diese Singlebörse auf die Beine zu stellen. Und mit Sicherheit wird er jetzt auch ein paar Leute haben die für ihn arbeiten. So einfach ist das auch alles nicht.

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