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	<title>Kommentare zu: Idee: Eine Plattform zur Akquise von Werbepartnern III. &#8211; Wer sagt wo´s lang geht?</title>
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	<description>Webschrott auf hohem Niveau</description>
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		<title>Von: 01/08 - Die erste Kalenderwoche im Überblick</title>
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		<dc:creator>01/08 - Die erste Kalenderwoche im Überblick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogger-Werbeplattform Yannick hat seine Ideen zur Werbeplatzvermarktung von Blogs in seinem Blog ausf&#252;hrlich kommentiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger-Werbeplattform Yannick hat seine Ideen zur Werbeplatzvermarktung von Blogs in seinem Blog ausf&#252;hrlich kommentiert. [...]</p>
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		<title>Von: Tobi</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18973</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:38:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Idee nach wie vor gut, h&#228;tte aber was dagegen, dass jeder seinen Preis selbst bestimmt, weil das f&#252;r Werbekunden nicht &#252;berschaubar ist, wenn jemand f&#252;r seine 200 Feedleser 50 EUR verlangt, jemand f&#252;r seine 100 Feedreader aber 40 EUR haben will.

Ganz rauslassen w&#252;rde ich einen automatischen Preis also nicht, dass dieser mit guten argumenten (siehe trigami) nach oben gepusht werden kann, sei mal dahingestellt.

Ansonsten, obige Ideen: Absolut super... gef&#228;llt mir gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Idee nach wie vor gut, h&#228;tte aber was dagegen, dass jeder seinen Preis selbst bestimmt, weil das f&#252;r Werbekunden nicht &#252;berschaubar ist, wenn jemand f&#252;r seine 200 Feedleser 50 EUR verlangt, jemand f&#252;r seine 100 Feedreader aber 40 EUR haben will.</p>
<p>Ganz rauslassen w&#252;rde ich einen automatischen Preis also nicht, dass dieser mit guten argumenten (siehe trigami) nach oben gepusht werden kann, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Ansonsten, obige Ideen: Absolut super&#8230; gef&#228;llt mir gut.</p>
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		<title>Von: Alexander Trust</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18905</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:33:15 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.sajonara.de/2006/12/05/ein-bild-unserer-zeit-globale-ip-adressierung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sajonara.de/2006/12/05/ein-bild-unserer-zeit-globale-ip-adressierung/">http://www.sajonara.de/2006/12/05/ein-bild-unserer-zeit-globale-ip-adressierung/</a></p>
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		<title>Von: Alexander Trust</title>
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		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ach &#252;brigens, dass wir uns nicht missverstehen - nicht &quot;ich&quot; m&#246;chte, dass das Internet Grenzen hat, sondern man kann und stellt sie fest - Sprache ist ein Element, der finanzielle Hintergrund beispielsweise ein anderer. Trotz OLPC wird nicht jeder im Internet sein. Gerade auch weil IPv4 gar nicht genug IP Adressen f&#252;r so viele Menschen bereithielte. Deshalb ist es wichtig, die Umstellung auf IPv6 m&#246;glichst schnell voran zu bringen. Es gibt L&#228;nder, die bei der Vergabe weniger IP-Adressen von den Amerikanern zugeteilt bekamen, als sie &#252;berhaupt an Einwohnern haben. Dazu geh&#246;ren arme L&#228;nder, Schwellen- und Entwicklungsl&#228;nder, dazu geh&#246;rt die Peripherie dieser Welt, um einen soziologischen Terminus daf&#252;r zu verwenden. In 2006 hab ich einen Artikel dazu verfasst gehabt, wie die Verteilung von IP-Adressen ausschaut:  &lt;a href=&quot;http://www.sajonara.de/2006/12/05/ein-bild-unserer-zeit-globale-ip-adressierung/&quot; title=&quot;globale IP-Adressierung&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach &#252;brigens, dass wir uns nicht missverstehen &#8211; nicht &#8220;ich&#8221; m&#246;chte, dass das Internet Grenzen hat, sondern man kann und stellt sie fest &#8211; Sprache ist ein Element, der finanzielle Hintergrund beispielsweise ein anderer. Trotz OLPC wird nicht jeder im Internet sein. Gerade auch weil IPv4 gar nicht genug IP Adressen f&#252;r so viele Menschen bereithielte. Deshalb ist es wichtig, die Umstellung auf IPv6 m&#246;glichst schnell voran zu bringen. Es gibt L&#228;nder, die bei der Vergabe weniger IP-Adressen von den Amerikanern zugeteilt bekamen, als sie &#252;berhaupt an Einwohnern haben. Dazu geh&#246;ren arme L&#228;nder, Schwellen- und Entwicklungsl&#228;nder, dazu geh&#246;rt die Peripherie dieser Welt, um einen soziologischen Terminus daf&#252;r zu verwenden. In 2006 hab ich einen Artikel dazu verfasst gehabt, wie die Verteilung von IP-Adressen ausschaut:  <a href="http://www.sajonara.de/2006/12/05/ein-bild-unserer-zeit-globale-ip-adressierung/" title="globale IP-Adressierung"></a></p>
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		<title>Von: Alexander Trust</title>
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		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:21:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin: *hust* weil *h&#252;sterchen* schon gar nicht mehr ausreicht. Wenn du das Argument nicht z&#228;hlen lassen m&#246;chtest, ist das dein Bier, aber es gibt genug Disziplinen, die sich damit auseinandersetzen. Die Informatik ist &#252;brigens keineswegs so weit, dass &#220;bersetzungen funktionieren. Mit ein Grund, warum es schwer wird oder unm&#246;glich ist? Weil es sich um &quot;nat&#252;rliche&quot; Sprache im Gegensatz zu Computersprache handelt. Syntax und Grammatik sind variabel. Die Zeiten einer Transformationsgrammatik nach Chomsky hatten ihren H&#246;hepunkt in den 80ern hier in Dtlnd. als dann irgendwann jemand gemerkt hat, halt mal, das funktioniert gar nicht wirklich. Nat&#252;rlich forschen die Leute wie wild auf dem Bereich von &#220;bersetzungsprogrammen, aber von Seiten der Linguistik und der Psychologie/Neurologie gibt es gen&#252;gend Argumente, warum sich das nicht ad&#228;quat umsetzen l&#228;sst.

Jeder, der seiner Muttersprache m&#228;chtig ist, und gen&#252;gend auf dem Kasten hat, eine Fremdsprache oder mehrere flie&#223;en zu sprechen/schreiben/lesen, der kann ja mal den Versuch machen. Nur das ist nicht Mal Voraussetzung, denn auch Leute, die weniger intensiv mit Sprachen in Ber&#252;hrung kommen, merken, wie wenig Sinnvolles bei Computer&#252;bersetzungen eigentlich transportiert wird. Die &#220;bersetzungen sind Flickenteppiche, die von Lehrern bei der Korrektur die Note Mangelhaft bek&#228;men. Man m&#252;sste Sprache schon unheimlich beschneiden, sie ihrer Lebendigkeit berauben, wenn man sie 1:1 &#252;bersetzen k&#246;nnen wollte. Sprache ist ein Spiel der nat&#252;rlichen Intelligenz und eben keine AI (da k&#246;nnte man mit Wittgenstein argumentieren) und die Strukturalisten und andere w&#252;rden eben die &quot;Bedeutung&quot; von der Seite kommen sehen. Sie ist das, was das Wort eben alles nicht ist. Ein &#228;hnlich komplexes Problem wie die Simulation des Universums oder das Verstehen aller Prozesse im menschlichen Organimsus. 

Hinzu kommt, woher soll der Anreiz kommen, sich ein fremdsprachiges Produkt &#252;bersetzen zu lassen? Da sind die Leute viel zu tr&#228;ge f&#252;r. Und da best&#228;tigen eben die Ausnahmen die Regel. Man kann es aber nat&#252;rlich auch weniger sprachwissenschaftlich betrachten. Medien&#246;kologisch h&#228;ttest du erst ein Mal die Sph&#228;ren aufzubrechen, die durch die Verwendung der Sprache im Internet entstehen. Es gibt Grenzen, und die Sprache ist ein Element, das im Internet Grenzen setzt. Oder weniger medien&#246;kologisch, sondern &#246;konomisch? Setz dich mit den Mechanismen von Angebot und Nachfrage auseinander, dann wirst du feststellen, dass mehr englischsprachige Angebote eben auch mehr Nachfrage erzeugen. Es gibt bestimmt ein paar Sonderf&#228;lle, in denen die Wege eines Nicht-Muttersprachlers ihn dazu f&#252;hren werden, dass er sich eine fremdsprachige Seite &#252;bersetzt, aber wie wahrscheinlich ist das? Es gibt mit Sicherheit auch Studien dar&#252;ber, aber mein Sachverstand und die Erfahrung aus anderen Umfeldern lassen analog den Schluss zu. 

Es gibt solche Ph&#228;nomene aber auch innerhalb einer Sprachregion. Warum lesen denn 4 Millionen Leute die BILD-Zeitung, obwohl sie gleichzeitig die gleichen Informationen auch aus anderen Quellen kriegen k&#246;nnten? Eine durchaus interessante Diskussion. *G* Hier bin ich bald schon wieder geneigt, Romane zu schreiben, aber ich belasse es f&#252;rs Erste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: *hust* weil *h&#252;sterchen* schon gar nicht mehr ausreicht. Wenn du das Argument nicht z&#228;hlen lassen m&#246;chtest, ist das dein Bier, aber es gibt genug Disziplinen, die sich damit auseinandersetzen. Die Informatik ist &#252;brigens keineswegs so weit, dass &#220;bersetzungen funktionieren. Mit ein Grund, warum es schwer wird oder unm&#246;glich ist? Weil es sich um &#8220;nat&#252;rliche&#8221; Sprache im Gegensatz zu Computersprache handelt. Syntax und Grammatik sind variabel. Die Zeiten einer Transformationsgrammatik nach Chomsky hatten ihren H&#246;hepunkt in den 80ern hier in Dtlnd. als dann irgendwann jemand gemerkt hat, halt mal, das funktioniert gar nicht wirklich. Nat&#252;rlich forschen die Leute wie wild auf dem Bereich von &#220;bersetzungsprogrammen, aber von Seiten der Linguistik und der Psychologie/Neurologie gibt es gen&#252;gend Argumente, warum sich das nicht ad&#228;quat umsetzen l&#228;sst.</p>
<p>Jeder, der seiner Muttersprache m&#228;chtig ist, und gen&#252;gend auf dem Kasten hat, eine Fremdsprache oder mehrere flie&#223;en zu sprechen/schreiben/lesen, der kann ja mal den Versuch machen. Nur das ist nicht Mal Voraussetzung, denn auch Leute, die weniger intensiv mit Sprachen in Ber&#252;hrung kommen, merken, wie wenig Sinnvolles bei Computer&#252;bersetzungen eigentlich transportiert wird. Die &#220;bersetzungen sind Flickenteppiche, die von Lehrern bei der Korrektur die Note Mangelhaft bek&#228;men. Man m&#252;sste Sprache schon unheimlich beschneiden, sie ihrer Lebendigkeit berauben, wenn man sie 1:1 &#252;bersetzen k&#246;nnen wollte. Sprache ist ein Spiel der nat&#252;rlichen Intelligenz und eben keine AI (da k&#246;nnte man mit Wittgenstein argumentieren) und die Strukturalisten und andere w&#252;rden eben die &#8220;Bedeutung&#8221; von der Seite kommen sehen. Sie ist das, was das Wort eben alles nicht ist. Ein &#228;hnlich komplexes Problem wie die Simulation des Universums oder das Verstehen aller Prozesse im menschlichen Organimsus. </p>
<p>Hinzu kommt, woher soll der Anreiz kommen, sich ein fremdsprachiges Produkt &#252;bersetzen zu lassen? Da sind die Leute viel zu tr&#228;ge f&#252;r. Und da best&#228;tigen eben die Ausnahmen die Regel. Man kann es aber nat&#252;rlich auch weniger sprachwissenschaftlich betrachten. Medien&#246;kologisch h&#228;ttest du erst ein Mal die Sph&#228;ren aufzubrechen, die durch die Verwendung der Sprache im Internet entstehen. Es gibt Grenzen, und die Sprache ist ein Element, das im Internet Grenzen setzt. Oder weniger medien&#246;kologisch, sondern &#246;konomisch? Setz dich mit den Mechanismen von Angebot und Nachfrage auseinander, dann wirst du feststellen, dass mehr englischsprachige Angebote eben auch mehr Nachfrage erzeugen. Es gibt bestimmt ein paar Sonderf&#228;lle, in denen die Wege eines Nicht-Muttersprachlers ihn dazu f&#252;hren werden, dass er sich eine fremdsprachige Seite &#252;bersetzt, aber wie wahrscheinlich ist das? Es gibt mit Sicherheit auch Studien dar&#252;ber, aber mein Sachverstand und die Erfahrung aus anderen Umfeldern lassen analog den Schluss zu. </p>
<p>Es gibt solche Ph&#228;nomene aber auch innerhalb einer Sprachregion. Warum lesen denn 4 Millionen Leute die BILD-Zeitung, obwohl sie gleichzeitig die gleichen Informationen auch aus anderen Quellen kriegen k&#246;nnten? Eine durchaus interessante Diskussion. *G* Hier bin ich bald schon wieder geneigt, Romane zu schreiben, aber ich belasse es f&#252;rs Erste.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18900</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 21:43:55 +0000</pubDate>
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		<description>Nun gut, 20.000 Leser muss man erstmal schaffen. Wenn man mal den Vergleich sieht von der englischen Blogosph&#228;re und der deutschen sieht, wann diese bekannt wurde, liegen einige Jahre dazwischen. Du vergleichst ja auch nicht Apfel und Birne, auch wenn beides Obst ist ;) Die deutsche Blogosph&#228;re brauch noch ein paar Jahre, dann werden noch mehr Menschen dieses Gebiet f&#252;r sich entdecken.

Das Argument das es wenig Leute gibt die Deutsch sprechen, z&#228;hlt nicht. In Zeiten von &#220;bersetzungsprogrammen, kann auch ein Brasilianer ein Stammleser eines deutschen Blogs sein. Warum also an Landesgrenzen halt machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, 20.000 Leser muss man erstmal schaffen. Wenn man mal den Vergleich sieht von der englischen Blogosph&#228;re und der deutschen sieht, wann diese bekannt wurde, liegen einige Jahre dazwischen. Du vergleichst ja auch nicht Apfel und Birne, auch wenn beides Obst ist <img src='http://www.blogschrott.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die deutsche Blogosph&#228;re brauch noch ein paar Jahre, dann werden noch mehr Menschen dieses Gebiet f&#252;r sich entdecken.</p>
<p>Das Argument das es wenig Leute gibt die Deutsch sprechen, z&#228;hlt nicht. In Zeiten von &#220;bersetzungsprogrammen, kann auch ein Brasilianer ein Stammleser eines deutschen Blogs sein. Warum also an Landesgrenzen halt machen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Trust</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18897</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 21:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin: 2000 Leser ist f&#252;r einige deutschprachige Blogs doch durchaus legitim. Die Top-Blogs kommen - sieht Basic Thinking auf &#252;ber 20 000 Feedleser jeden Tag. Das sind aber g&#228;nzlich andere Dimensionen als sie f&#252;r den englischsprachigen Raum m&#246;glich sind. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass es weniger Leute auf der Welt gibt, die der deutschen Sprache m&#228;chtig sind. Ich bewerte das ja gar nicht, aber Werbung wird aufgrund von Zahlenmaterial erst lukrativ. Yannick ist froh &#252;ber mehr als 200 Feedreader und ich war auch ein Mal stolz wie Oskar, als ich &#252;ber 200 Feedreader registrieren konnte. Wer kann von sich schon behaupten, dass 200 Leute einen seiner Texte gelesen haben. Aber nat&#252;rlich sind das Peanuts, und auch 2000 Leser sind wirklich keine Kategorie &#252;ber die man, wenn es sich nicht gerade um besondere Klientel handelt nachdenken m&#252;sste. StudiVZ hantiert mit 2 Millionen und mehr, und trotzdem kommt dort die Werbung nicht in Schwung. Werbung ist nicht gleich Werbung und vor allem ist das kein Ding, was garantiert zum Selbstl&#228;ufer wird. Kreativit&#228;t und Knowhow sind gefragt, wenn man Peergroups ansprechen m&#246;chte. Schon mal jemand Werbefernsehen auf ProSieben und seinen beiden Ablegern Austria und Schweiz verglichen? Dort stellt man fest, dass der deutschsprachige Raum durchaus nicht homogen ist. Sehr sch&#246;nes Anschauungsmaterial.

Und die Blogosph&#228;re ist eben das auch nicht. Themenblogs haben in meinen Augen einen kleinen Vorsprung gegen&#252;ber Allroundern, weil sie als genauer als Ort f&#252;r Werbekampagnen festgemacht werden k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: 2000 Leser ist f&#252;r einige deutschprachige Blogs doch durchaus legitim. Die Top-Blogs kommen &#8211; sieht Basic Thinking auf &#252;ber 20 000 Feedleser jeden Tag. Das sind aber g&#228;nzlich andere Dimensionen als sie f&#252;r den englischsprachigen Raum m&#246;glich sind. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass es weniger Leute auf der Welt gibt, die der deutschen Sprache m&#228;chtig sind. Ich bewerte das ja gar nicht, aber Werbung wird aufgrund von Zahlenmaterial erst lukrativ. Yannick ist froh &#252;ber mehr als 200 Feedreader und ich war auch ein Mal stolz wie Oskar, als ich &#252;ber 200 Feedreader registrieren konnte. Wer kann von sich schon behaupten, dass 200 Leute einen seiner Texte gelesen haben. Aber nat&#252;rlich sind das Peanuts, und auch 2000 Leser sind wirklich keine Kategorie &#252;ber die man, wenn es sich nicht gerade um besondere Klientel handelt nachdenken m&#252;sste. StudiVZ hantiert mit 2 Millionen und mehr, und trotzdem kommt dort die Werbung nicht in Schwung. Werbung ist nicht gleich Werbung und vor allem ist das kein Ding, was garantiert zum Selbstl&#228;ufer wird. Kreativit&#228;t und Knowhow sind gefragt, wenn man Peergroups ansprechen m&#246;chte. Schon mal jemand Werbefernsehen auf ProSieben und seinen beiden Ablegern Austria und Schweiz verglichen? Dort stellt man fest, dass der deutschsprachige Raum durchaus nicht homogen ist. Sehr sch&#246;nes Anschauungsmaterial.</p>
<p>Und die Blogosph&#228;re ist eben das auch nicht. Themenblogs haben in meinen Augen einen kleinen Vorsprung gegen&#252;ber Allroundern, weil sie als genauer als Ort f&#252;r Werbekampagnen festgemacht werden k&#246;nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Winkler</title>
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		<dc:creator>Martin Winkler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 20:53:27 +0000</pubDate>
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		<description>Mit meinem Blog bin ich weit von gr&#246;sseren Besucherzahlen entfernt, daf&#252;r hat meine eigentliche Webseite 6000 unique visitor am Tag. Dennoch ist es schwer, daf&#252;r gute Werbung zu finden. 

Die Vermarkter starten ab 1 Mill hits, gerade zielgerichtete Werbung ist schwierig. Ich unterst&#252;tze alle Ideen, die da Blogs finanzieren. Ich habe aber noch keine wirklich brauchbaren M&#246;glichkeiten ausser Google adsense gefunden....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Blog bin ich weit von gr&#246;sseren Besucherzahlen entfernt, daf&#252;r hat meine eigentliche Webseite 6000 unique visitor am Tag. Dennoch ist es schwer, daf&#252;r gute Werbung zu finden. </p>
<p>Die Vermarkter starten ab 1 Mill hits, gerade zielgerichtete Werbung ist schwierig. Ich unterst&#252;tze alle Ideen, die da Blogs finanzieren. Ich habe aber noch keine wirklich brauchbaren M&#246;glichkeiten ausser Google adsense gefunden&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18894</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 20:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meinte ja, das der gute Ruf, der dann entsteht neue Werbekunden anziehen k&#246;nnte.

Wer sagt eigentlich das ein deutscher Blog nicht immer &#252;ber 2000 oder mehr Leser haben kann? Warum soll es nicht m&#246;glich sein, seine Leser &#252;ber Jahrzehnte zu binden? In den USA keine Seltenheit. Warum nicht auch in Deutschland?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte ja, das der gute Ruf, der dann entsteht neue Werbekunden anziehen k&#246;nnte.</p>
<p>Wer sagt eigentlich das ein deutscher Blog nicht immer &#252;ber 2000 oder mehr Leser haben kann? Warum soll es nicht m&#246;glich sein, seine Leser &#252;ber Jahrzehnte zu binden? In den USA keine Seltenheit. Warum nicht auch in Deutschland?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Trust</title>
		<link>http://www.blogschrott.net/941/idee-eine-plattform-zur-akquise-von-werbepartnern-iii-wer-sagt-wos-lang-geht/comment-page-1/#comment-18883</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 17:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist keineswegs gesichert, wenn man Werbekunden hat, dass dann auch neue Werbekunden hinzukommen. Werbung ist ein sehr fluktuierendes Gesch&#228;ft, zudem gibt es nicht unbegrenzt Wachstum. 

Die Grenzen sind klar umrissen: Deutschsprachige Blogs haben nicht ewig viele Leser und noch dazu kommt, dass es genug Konkurrenz in dem Bereich gibt. Adical zum Beispiel kann sich nicht &#252;ber Kunden beschweren, aber kann man trotzdem behaupten, dass es damit gut l&#228;uft? Ich glaube kaum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keineswegs gesichert, wenn man Werbekunden hat, dass dann auch neue Werbekunden hinzukommen. Werbung ist ein sehr fluktuierendes Gesch&#228;ft, zudem gibt es nicht unbegrenzt Wachstum. </p>
<p>Die Grenzen sind klar umrissen: Deutschsprachige Blogs haben nicht ewig viele Leser und noch dazu kommt, dass es genug Konkurrenz in dem Bereich gibt. Adical zum Beispiel kann sich nicht &#252;ber Kunden beschweren, aber kann man trotzdem behaupten, dass es damit gut l&#228;uft? Ich glaube kaum.</p>
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